Wer im Sattel erfolgreich sein will, braucht einen losgelassenen und geschmeidigen Sitz; außerdem koordinative Fähigkeiten wie ein gutes Gleichgewichts- und Rhytmusgefühl, schnelle Reaktionen und eine gute Beweglichkeit. Wichtig ist ein sensibles Körpergefühl für die eigene Wahrnehmung und für die Bewegungen des Pferdes.

In meinen Seminaren Fit für Ihren Ritt können Reiter die erforderliche Fitness erreichen. Das individuelle Fitnesstraining beginnt mit einer Aufwärmphase als Grundlage. Es folgt die Funktionsgymnastik gemäß dem Bewegungsspezialisten Eckhart Meyners von der Universität Lüneburg. Um die Lernerfolge hieraus sicherzustellen und das Reitgefühl zu verbessern folgt die Balance in der Bewegung auf dem Pferd nach Susanne von Dietze und Isabelle von Neumann-Cosel.

Den Ausgleichssport fasse ich nach Bedarf und Wünschen in Neigungsgruppen zusammen.

Im Frühsommer 2011 absolvierten über 100 Teilnehmer aus den deutschen C- und D/C-Kadern der Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit einen neuen, speziell für Reiter konzipierten sportmotorischen Test. Die Ergebnisse waren nicht schlecht, aber es geht noch besser. Für die Nachwuchskader ist dieser Sporttest ab 2012 Pflicht. Aber auch Freizeitreiter profitieren vom gezielten Ausgleichssport.

Die Reitlehre / Reitkunst

In allen Disziplinen über die Körpermitte. Mit der Beweglichkeit des Beckens und der Hüftgelenke. Harmonisches und geschmeidiges Eingehen in die Bewegung durch korrekte Basisarbeit.

Military

Vielseitigkeit: Die Krönung des Reitsports. Hier wird besonders Koordination, Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer abverlangt.

Breitensport

Breitensport / Freizeitreiten Reiterrally / Reiterspiele und Spaß mit dem Pferd.

Westernreiten

Westernreiten: Geschicklichkeit mit einem ausbalancierten
Sitz.

Dressur

Der gymnastisierte Reiter / unabhängig von der Hand.
Von der Losgelassenheit zur Durchlässigkeit über die Anlehnung zur Selbsthaltung / Versammlung.